Kunstbahn- Rennrodler 1. Treffen zum gemeinsamen Trainig 2012
Die sympathischen Kunstbahn -Rennrodel- Jungs mit Armin Zöggeler und Co. und der einzigen Dame Sandra Gasparini sind erneut im Landhotel Latscherhof zum trainig.
Die hübsche Sandra Gasparini ist als einzige weibliche Athletin auch dieses Jahr wieder dabei. In Latsch finden alle beste Bedingungen vor: Die Gemeinde, und “Viva Latsch” bieten die besten Trainingsmöglichkeiten, sei es in Hallen wie am Sportplatz, auch der Radweg wird “Via Claudia Augusta” wird von den Rodlern strak beansprucht, wenn es darum geht, Kondition für den nächsten Winter zu sammeln. Dabei haben sie bewusst etwas zurück geschraubt, zumal ihr Fernziel Olympia 2014 in Sotschi ist. erkärt Konditionstrainer und Physiotherapeut Dietmar Pirhofer und Matthias Schnitzer, der für die Aufbauarbeiten zuständig ist, sieht man die Freude an mit einer höchst motivierten Mannschaft arbeiten zu können. neu im Team sind dieses jahr Kevin Fischnaller, der schon 2011/12 einige Male im WeltCPU dabei war und Emanuel Rieder, der als ganz grosses Talent gehandelt wird. Sie haben sich in der Gruppe sofort bestens integriert und werden im Winter ihren erste volle Weltcup-Saison bestreiten.
Konzertwanderung mit Karl Perfler zur Tschenglsburg
Ich habe mich auf diesen Tag sehr gefreut, das Wetter zeigte sich von seiner besten Seite. Zahlreiche Stammgäste begleiten mich. Treffpunkt ist die Sägemühle in Prad am Stilfserjoch. In Begleitung vom Natur- und Landschaftsführer Karl Perfler wandern wir gemütlich durch Wiesen mit noch teils blühenden Apfelbäumen, Wäldern, vorbei an alten Wegkreuzen hinüber am Ortsrand des kleinen Dörfleins Tschengels zur Tschenglsburg, auch Fuchsburg genannt. Sie ist trotz verschiedener Bauzeiten eine geschlossene bauliche Anlage. Heute wird die Tschenglsburg von Karl Perfler bewirtschaftet. Vorher aber machen wir Halt beim kleinen lieblichen Ottilia Kirchlein.
Eine kleine Geschichte dazu:
Die Kirche ließ Caspar Perlinger errichten. Dieser ist – neben Maria mit dem Kind Jesu – auch auf dem großen Motivbild zu sehen. Auf dem Bild ist dargestellt, wie er der Heiligen Ottilia die Kirche darbringt. Die Heilige Ottilie gilt als Patronin gegen Augenleiden. Als Patronin für gutes und gesundes Augenlicht genießt die heilige Ottilia noch heute eine hohe Verehrung.
Die heilige Ottilia wurde als blinde Tochter des herzoglichen Elternpaares Adalrich und Bereswinda im Jahre 657 nach Christus auf dem Schloss Hohenburg, südwestlich von Strassburg, geboren. Der Vater war ein entschlussfreudiger und aufbrausender Mann; die Mutter eine edle, demütige Adelsfrau. Die Blindgeburt seiner Tochter Ottilia kränkte den ehrsüchtigen Vater sehr. Er wollte die Tochter töten oder sie doch mindestens nie mehr wieder sehen. Die Form des Hügel lässt zweifellos auf einen urzeitlichen Opferpaltz schließen über den gewollt oder auch nur zufällig wieder ein Heiligtum errichtet wurde. Der Fassadendachreiter an Stelle des urprünglichen Türmchens wurde erst später hergestellt.
Um Punkt 12.00Uhr läutet Karl Perfler die Glocken des Kirchleins und wir werden hinein gebeten um Anteil zu nehmen an den lieblichen Klängen die Heidi Pixner auf ihrer Harfe spielt.
Nun ziehen wir weiter zur Tschengelsburg wo uns Karls Mitarbeiter mit Südtiroler Köstlichkeiten verwöhnen. Südtiroler Speck, Vinschger Almkäse, hausgemachtes Paarlbrot noch warm , dazu Bauernbutter hmmm, besser kann`s uns nicht gehen. Zum Schluss spielt uns Karl mit Begleitung seiner Gittarre ein Ständchen. Alle sind Glücklich und zufreiden.
Hl. Firmung in Latsch 2012
Am Ostermontag den 09.04.2012 fand in der Gemeinde Latsch in der Pfarrei zu den Aposteln Petrus und Paulus die Hl. Firmung des Jahrganges 2000 statt. 26 Schulfreunde von Alex trafen sich regelmäßig mit unserem Herrn Pfarrer Johann Lampacher um das Sakrament der hl. Firmung bewusst zu erleben. Die Hl. Firmung hat Alex durch Dr. Johannes Messner im Auftrag des Diözesanbischofs Ivo Muser empfangen.
Danach liesen wir den Tag im Latscherhof mit allen Verwandten und Bekannten ausklingen. Fotos dazu folgen in kürze
Oster-Tradition in Südtirol 2012
Wie schon im vorigen Artikel erwähnt wird am Palmsonntag der Palmesel gekürt und die Palmzweige werden vom Pfarrer geweiht. Diese Zweige werden dann zum so genannten Palmbesen gebunden. Was zu Weihnachten das Kekse backen ist, ist zu Ostern das Eierfärben. Meist am Gründonnerstag trifft sich die Familie zu Eierfärben. Die ausgeblasenen Eier sehen wunderbar auf dem Ostertrauß aus.
Dann gehört natürlich am Ostersonntag das Ostereier suchen im Garten dazu. Die gekochten bunten Eier dienen für die Osternester die sind meist innerhalb 2 Tagen verzehrt.
Oder noch besser, vielleicht kann sich der Eine oder Andere an das außergewöhnliche “Osterpecken“ erinnern, nach dem Gottesdient am Ostersonntag bringt jeder ein gekochte Ei mit. Ziel ist es beim “pecken” in dem man Spitze an Spitze drückt. Wer am Ende ein ganzes Ei vorweisen kann ist der Sieger.
Was da noch zu erwähnen wäre, ist das Osterlamm, das auf dem Speiseplan zu Ostern nicht fehlen darf.
